Löwen im Studio / Lions in the Studio

Die Sounds sind aufgenommen. Jetzt geht es in den nächsten 2 Wochen an die perfekte Mischung. Wir warten noch auf die Musikmischung und den Kommentar unserer „menschlichen Maleika“ Katja Richter. Bis 16.Juli wollen wir es schaffen das 104 Minuten Werk für die Endmischung vorbereitet zu haben…. Löwen, Löwen, Löwen……

Lust mal mit auf Produktion zu kommen. Hier ein Angebot für euch.

The sounds are recorded. Now we focus for the next 2 weeks on the perfect soundmix. We still wait for the mixed music and the narration by our „human Maleika“ Katja Richter. Until 16.July we are keen to have prepared the 104 minutes peace of artwork for the final mix…. Lions,lions, lions….

Löwensounds / Lionsounds

Die Arbeit an den Foleys für den großen Löwenfilms beginnen. Wieder einmal wird das Studio in ein Spielzimmer aus Gras, Moosen, Sand Holz und viel mehr verwandelt. Ein Werk bekommt seine Geräuschidentität.

Hier noch eine Vorstufe:

The work on the foleys for the great lion movie starts. Again our studio is turned into a play-room with grass, sand, stones and wood…. A piece of art becomes it’s sound idendity.

Lange Nächte / Long Nights

Nicht vergessen – wir treffen uns morgen Abend (28.04.2020, 20 Uhr) zum Gepardenapero im Maleika Channel in YouTube zur nächsten Trailerpremiere.

Derweil sitze ich Nacht um Nacht im Studio und arbeite an dem neuen Löwenfilm. Es ist mühsam, denn das Weglassen von vielen tollen Szenen und Geschichten tut weh.

Und wer mal hautnah mit mir an Löwen dran sein will. Hier ist die Chance.

Don’t forget – we meet tomorrow evening (28.04.2020, 20 Uhr) to the premier of our new Trailer on our Maleika Channel at YouTube.

At the momentI work busily on the new movie about lions night by night. It’s a bit of a drag to let go of many great footage or stories to stick to the overall time of the movie.

Maleika-Party auf dem Maleika-Kanal /Maleika Party on the Maleika Channel

Nun ist es so weit. Am Samstag (18.04.2020) um 19 Uhr feiern wir mit euch die Weltpremiere des Long-Trailer/Kurzfilm „Maleika’s African Tales“ auf unserem Maleika-Kanal in YouTube.

Für zwei Stunden stehen die „Maleika-Macher“ (Martina Jandova und Matto Barfuss) allen Abonnementen des Kanals über die Kommentarfunktion für Fragen zur Verfügung. Wir berichten gerne von unserer aktuellen Arbeit, der Filmreihe „Maleika erzählt“ und dem großen zukünftigen Kinoprojekt…

Hier Abonnement des Maleika-Kanals werden (Hier klicken).

Wir antworten auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Tschechisch.

Maleika – The Cheetah f the great Cinema Movie…

Now time has come! On Saturday (18th April 2020) at 7 pm (European Time) we celebrate with you the world-premier of our Long-Trailer/Short Film „Maleika’s African Tales“ on our Maleika Channel on YouTube.

For 2 hours the „Maleika Maker“ (Martina Jandova and Matto Barfuss) answer via the comment function to your questions as a subscriber of the Maleika Channel. We report about our current work, about the film series „Maleika’s African Tales“ and about our new very big cinema project.

We answer in German, English, Italian and Czech Language.

Become a subscriber of the Maleika Channel (click here).

Die Perspektive macht’s / The Angle decides

Ich sitze gerade in meinem Studio und sichte Filmmaterial für das neue Kinowerk. Da gehen mir so viele spannende Geschichten durch den Kopf und alles sind logischer, als das was wir momentan erleben. Irgendwie macht es halt die Perspektive. Von unten wirkt ein Springbock ganz schön bedrohlich. Aber eine Raubkatze, die ihn dann jagt schaut sich das dann mindestens auf Augenhöhe an, und da sieht es dann ganz anders aus.

Die Welt mit anderen Augen sehen: „Blühende Kalahari 2021 mit Matto Barfuss“

Springböcke / Spring-Bucks

I’m momentarily in my studio and check through loads of footage for the next cinema movie. I come across many exciting stories, and all are far more logical than all we experience at the moment. I think decisive is the angle. From the ground a spring-buck looks like a huge creature. But a big cat, which will hunt him down, is at least on his eye-level. And there all menace is gone…

Jubiläumsmagazin der Baden-Württemberg Stiftung

Wer hätte das gedacht. Als ich dieses Interview für das Jubiläumsmagazin der Baden-Württemberg Stiftung gab, da schien die Welt noch in Ordnung und das Interviewthema „Müssen wir mehr querdenken“ eher eines von vielen brennenden Themen zu sein. Nun bin ich aus Afrika zurück und plötzlich könnte das „Querdenken“ eines der wichtigsten Elemente sein, der aktuellen Hysterie mit dramatischen Folgen bei zu kommen.

Hier erst mal der Link zur Onlineausgabe des Magazins. Das Interview findet ihr neben vielen spannenden Beiträgen auf Seite 009 – 010: https://www.bwstiftung.de/uploads/tx_news/200320_BWS20_Magazin_online.pdf

Hier könnt ihr auch das Magazin zu euch nach Hause bestellen: https://www.bwstiftung.de/magazin/perspektive-abonnieren/

Die Gedanken eines Gepardenkinds zu unserer Zeit….

Dieser kleine Gepard macht sich Gedanken über die aktuelle Zeit. Fasziniert beobachtet er die Entwicklung der aktuellen Statistiken auf der Welt. Erschreckt stellt er fest, dass die Weltbevölkerung  vom 01.01.2020 bis heute (27.03.2020, 14 Uhr) netto um 19.287.114 Menschen angestiegen ist. Die Todesrate ist leicht gesunken, so dass die durchschnittliche Lebenserwartung des Menschen sogar steigt (Quelle: www.worldometers.info):

Kleiner Gepard: „Mami, warum sind die Menschen so panisch wegen diesem  Corona?“

Mama Gepard: „Ach der Mensch ist ein Herdentier. Das ist wie bei den Gnus. Das erste Gnu springt ins Wasser und alle springen hinterher. Viele trampeln sich gegenseitig tot oder werden von Krokodilen geholt. Am Ende sind sie ihrer Fantasie erlegen, dass der Tod auf ihrer Seite des Flusses lauerte. Hätten sie nachgedacht und wären auf ihrer Seite des Flusses geblieben, dann wäre nur gelegentlich ein Gnus vom Löwen geholt worden. Panik ist aber manchmal auch gut. Panik tötet viele Individuen und hält den Bestand in Grenzen „

Kleiner Gepard: „Und deshalb sperren sich die Menschen jetzt alle ein?“

Mama Gepard: „Klar, weil sie Angst haben und panisch werden.“

Kleiner Gepard: „Aber das ist doch widersinnig.“

Mama Gepard zuckt mit den Schultern.

Kleiner Gepard: “ Warum genießen die Menschen nicht die wärmende Sonne?“

Mama Gepard: „Vielleicht haben Angst vor dem UV Licht.“

Kleiner Gepard: „Und warum spielen sie nicht so wie wir und sind lustig.“

Mama Gepard: „Sie haben Angst sich zu verletzen.“

Kleiner Gepard: „Und warum kaufen sie so viel Klopapier.“

Mama Gepard: „Ich weiß nicht. Vielleicht damit sie darauf weich schlafen können.“

Kleiner Gepard: „Aber haben Menschen kein Gehirn zum Denken?“

Mama Gepard: „Doch einige schon. Andere hatten mal sehr viel Gehirn, aber dann kamen sie auf die Idee, es in einem kleinen Gerät auszulagern. Man nennt es -glaube ich- Mobiltelefon. Der Mensch hat künstliche Intelligenz entwickelt, die er dann in dem Gerät mit sich mittragen kann. So kann er jederzeit seine Intelligenz ablegen. Manchmal ist es wohl gut, wenn man ohne Verstand ist.“

Kleiner Gepard: „Aber was machen jetzt diese Menschen mit ihrem Kopf. Der ist doch nun leer.“

Mama Gepard: „Nein. Irgendwo müssen sie doch ihre Angst lagern. Ihr Kopf ist sogar sehr voll davon.“

Kleiner Gepard: „Oh, Mami, das ist ja schrecklich. Wenn ich einmal sterbe, komme ich dann im nächsten Leben als Mensch auf die Welt?“

Mama Gepard: „Ach, mein Kind. Kein Problem. Man steigt in der Hierarchie nach oben. Die Vorstufe des Menschen ist -so weit ich mich erinnern kann- die Eintagsfliege und das Gnu. Also, hab keine Angst. Die Phase des Menschen hast du schon hinter dir.“

Das Gepardenkind schläft ein und hat Albträume. Ihm wird plötzlich bewusst, dass  während des Gesprächs mit Mami sich die menschliche Weltbevölkerung um netto 67 Individuen vergrößert hat. Er träumt davon, wie Menschen seinen Lebensraum zerstören, wie er verhungert und als Adler wieder auf die Welt kommt……

„Wenigstens das“, seufzt der kleine Gepard, als sich seine Mami an ihn kuschelt und der Löwe in weiter Ferne ruft.

„Hab keine Angst“, flüstert Mama Gepard ihrem Kleinen ins Ohr….

Ärger mit den Nachbarn /Trouble with the Neighbors

Da hat man es wieder. Man kann das Leben so und so betrachten. Da jagt Mutter Leopard ein Impala, aber kaum ist sie fertig kommen die nervigen Hyänen. Also, zieht sie die Beute für die fast erwachsenen Kinder auf den Baum und die Sache hat sich. Und was lernen wir daraus? Immer sich auf das Positive im Leben konzentrieren. Lieber das Dinner auf dem Baum einnehmen, als sich mit den Hyänen rumärgern.

Auch Lust auf was Positives? Hier zur „Blühenden Kalahari 2021“

There it is. You can evaluate life from two sides. Well, mother leopard hunts an impala. But instantly afterwards the unnerving hyenas show up. So, she drags the whole stuff for her almost grown-up kids on a tree. What can one learn of these? Just focus on the positive aspects. Better to have dinner on a tree, than to keep struggling with hyenas…

Geht nicht, gibt’s nicht / Everything is possible

Was mich an den Löwen in den kargen Steppen besonders begeistert, ist, dass sie stets die perfekte Strategie finden zu überleben und sogar maximalen Spaß zu haben. Davon könnten wir viel lernen. Es gibt keine Krise es gibt nur das Problem, dass man die positiven Aspekte aus den Augen verliert. Löwen können sich eben nicht leisten in die „Bequemlichkeitsverblödung“ vieler Gesellschaften zu verfallen. Das würde der Selbstausrottung gleich kommen. Und wer ist schon so blöd, dass er das zulässt? Oder doch?…..

Von der Natur lernen: Kommt mit zur „Blühenden Kalahari 2021“

What really fascinates me with lions is, that they always find the right strategy to survive and have at the same time the maximum of fun. We could learn from them a lot. There is never a crisis in its name, there are just times were we loose focus of the positive aspects. Lions can’t relent to „convenience enfeeblement“ of many societies. This would match kenosis. And who would be so stupid to do this? Or maybe…?