Das erste Werk in 2021!

„We belong together“ – das erste Kunstwerk im Jahre 2021!

Im November und Dezember hat mich die Namibwüste sehr inspiriert. Ich liebe karge Lebensräume und bewundere die große Kraft und die Fähigkeiten der Tiere dort zu überleben. Wenn ich mich in meine Filmexkursion zurückversetze und die Augen schliesse, erinnere ich mich an die Flüge über die Namib – Sanddünen und das Lichtspiel. Und dort unten war ich mit den Erdmännchen und Geparden unterwegs, und dort unten ist Leben.

Dieses Kunstwerk ist ein weiteres Element des großen Kino- und Herzensprojekts „Who is the Boss“. Feind oder Freund – zu einem funktionierenden Ökosystem gehört alles. Und wenn etwas fehlt, dann gerät die Welt aus den Fugen, in immer kürzeren Abständen. Genau das erleben wir gerade. Doch keine Angst am Ende gewinnt das Gleichgewicht und da macht die Natur kein Unterschied, ob ein Wesen aus zwei oder vier Beinen geht;-)

„We belong together“, Aquarell, A: 56 x 76 cm, Künstler: Matto Barfuss

Jahresrückblick 2020 – und dann war da eine tolle Zeit unter den Erdmännern & Co…..

Nach der tollen Erfahrung meiner Filmproduktion in Kenia hielt mich nichts mehr, gleich weiter zu machen. Es ging zu den Erdmännern in die Kalahari. Es war eine sehr intensive Zeit in einem leeren Land.

Die Erdmännchen haben mir alles abverlangt. Bei 40 Grad mit der Kinokamera mit emsigen Tierchen durch die Dünenlandschaft zu streifen, ist kein Zuckerschlecken. Einmal hat mich dabei auch ein Skorpion gestochen… Aber mit der richtigen Einstellung überlebt man alles:-)

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Jahresrückblick 2020: Und dann Afrika intensiv…. und Filmproduktion Kenia

Ich nutzte die Zeit wenigstens virtuell in Afrika zu sein. Im August wurde dann derKinofilm „Der König der Tiere“ aus der Filmreihe „Maleika erzählt fertig. Das Werk gibt es derzeit erst einmal auf DVD (hier bestellen), denn die Kinos sind ja geschlossen.

Trotz aller Einschränkungen und Versuche Reisen ins Ausland zu verhindern bin ich dann zu einer sehr besonderen Filmexpedition nach Kenia aufgebrochen. Ein Glück, denn ich erlebte Kenia wie vor 50 Jahren und vor allem tolle Geschichten. Hier einfach nur ein paar Highlights der Produktion:

WerLust hat nächstes Jahr auf eine Produktion mit nach Kenia zu kommen. Hier die Infos dazu.

Der Sommer 2020… kein Afrika, aber viel Kreativität und andere Wege

Auch der Sommer im Jahre 2020 verlief anders als geplant. Eigentlich hätte ich überwiegend in Afrika unterwegs sein sollen. Stattdessen habe ich mich in mein Filmstudio zurückgezogen und an dem neuen Kinoprojekt gearbeitet und gemalt. Im Rückblick war es eine tolle Zeit. Jeden Tag eine Bergtour und der beste Tag mit 42,7 km und 5200 Höhenmeter… Das spornt die Kreativität an.

In diesem Jahr hat sich auch gezeigt, wer wirklich ein „Freund/Freundin“ ist. Ich konnte mich von vielen trennen, und es war am Ende eine große Befreiung. Wirkliche Freundschaften sind gewachsen und haben sich in der Krise wunderbar bewährt. Daher ein großes Dankeschön an alle Freunde. Ihr wisst selbst, wer gemeint ist.

Toll waren auch einige Veranstaltungen, die wir eben überwiegend open-air umsetzen mussten. Auch da ein Dankeschön an Freunde, ihren Mut und ihr Engagement!

Und dann auch ein großes Dankeschön an die tollen Kunden. Ich wollte eigentlich dieses Jahr kein Magazin heraus bringen. Doch glücklicherweise habe ich dann in der Abgeschiedenheit wunderbarer Natur doch die Ruhe und den richtigen Zugang gefunden. Es entstand ein Magazin zum Thema „Leben“… Danke für die unglaublich lieben und vielfältigen Rückmeldungen. Und es war das erfolgreichste Magazin in nun 16 Jahren, seit ich es herausbringe. Hier nochmals online zum Nachlesen.

Der schönste Abend des Jahres

Wer hätte das gedacht, dass genau dieser Abend in 2020 oft plastisch vor meinen Augen zurückkehren würde. Ich roch das Gras, den Staub und fühlte die Weite und Abgeschiedenheit, als ich im ersten Lockdown in Deutschland saß und täglich überlegte, ob ich denn im falschen Film bin.

Dann kam mir meine erste sehr intensive Filmproduktion des Jahres wie ein Juwel vor. Und eben dieser Abend, als mir ein kleiner Löwe meine Bodenkamera klaute und davon rannte. Da ich dem kleinen Schelm die Kamera nicht überlassen wollte, rannte ich schreiend so schnell ich konnte dem Rudel hinterher – einfach durch „The Middle of Nowhere“. Eine etwas verrückte Idee:-) Aber schließlich liess der Löwe die Kamera los. Weil alles so gut klappte, verbrachte ich dann gleich den ganzen Abend mit meiner Kamera neben dem Filmauto auf dem Boden sitzend. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mir die Löwen eine Eintrittskarte ins Rudel verliehen hatten. So störte es mich nicht, dass 8 erwachsene Löwen und 3 Kids es kaum 10 Meter von mir entfernt bequem gemacht hatten und wir gemeinsam den Sonnenuntergang genossen. Gänsehautgefühl pur. Noch nie war ich so nah und intim mit Löwen zusammen und die hektische Welt mit ihren Problemen war Lichtjahre entfernt….

So, wie auch beim Rest der ganzen Produktion. Damals wusste ich noch nichts von alledem in Europa und dass die Welt danach eine andere sein würde….

Wer Lust hat mich 2022 auf der „Blühenden Kalahari Reise“ zu begleiten. Hier mehr Infos dazu.

Merry Christmas

Liebe Freunde, ich wünsche euch eine besonders schönes und besinnliches Fest. Für den ein oder anderen wird es dieses Jahr ein wenig einsamer sein, doch es kommen bessere Zeiten, wenn der Nebel sich lichtet. Geniesst es, schottet euch von Nachrichten und Zahlen ab und denkt an das Schöne.

Und da mit Weihnachten auch ein Jahr zu Ende geht, beginnt nun auch wieder ein kleiner Jahresrückblick. Es war ein komisches Jahr, aber insgesamt ein spannendes Jahr. Am Ende waren es nur 3 Monate Afrika, aber 3 sehr sehr intensive Monate mit unglaublich schönen und einmaligen Erlebnissen. Und es war eine intensive Zeit in den Bergen, wo ich auch den Jahreswechsel verbringe, und zwar in einer tollen Komposition von Freunde treffen und bisschen feiern, Schneeschuhwandern in einsamer Natur und an dem nächsten Kinofilmprojekt arbeiten. Ein bisschen was davon will ich euch in der nächsten Zeit weiter geben.

Vergesst nicht – Zeit ist das Wertvollste und lasst es euch durch niemanden nehmen! In diesem Sinne nochmals ein Frohes Fest!

Ohne Wasser geht nichts

Es ist verdammt trocken und heiss. Immer am späten Nachmittag scheinen sich Gewitterwolken aufzubauen – aber dann nichts.
Das Leben in der Savanne ist hart.

Ein Glück, wenn es Wasserlöcher gibt. Da ist dann auch ganz schön was los und so mancher Springbock badet gleich in seinem Drink.
Übrigens die neuen Schlauchtücher treffen diese Woche ein: shop.matto-barfuss.de

Nachts am Wasserloch

Momentan verbringe ich vor allem die Nächte am Wasserloch. Das ist spannend und es gibt interessante Interaktionen.


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