Internet-Kino: Maleika erzählt (Über)Leben in der Kalahari, 28.05.2020, 20 Uhr

Am 28.05.2020 in unserem weltweiten Internetkino um 20 Uhr – 56 Minuten

Macht es euch mit einem schönen Gläschen zu Hause gemütlich und genießt den Film „Maleika erzählt – (Über)Leben in der Kalahari“. Bucht hier euer Ticket und wir senden euch bis 5 Minuten vor Filmstart den Internetlink für den Filmgenuß. Wir bitten euch fair zu sein. Ein Ticket für bis zu 2 Personen. Seid ihr mehr, würden wir uns freuen, wenn ihr entsprechend mehr Tickets erwerbt. Dafür bieten wir euch auch in Zukunft weitere Filme an.

Maleika ist mit ihrem Kinofilm ein großer Star geworden. Sie lebt in der Masai Mara in Kenia. Dort hat sie ein reiches Nahrungsangebot und gute Lebensbedingungen, da es eher feucht ist und manchmal für den Gepardengeschmack ein bisschen zu viel regnet.

Seit 2007 filmt Matto Barfuss Geparden in de Kalahari im südlichen Afrika. Nun erzählt Maleika einige dieser Geschichten. Ihre Gepardenfreunde kämpfen dort gegen oft widrigste Bedingungen – Beutetiere sind rar und sie müssen oft am Tag über 20 km zurücklegen, um etwas zu finden. Aber die Kalahari ist auch überaus faszinierend. Da ist das Okavango Delta oder die Weiten der unendlichen Zentralkalahari.
Da ist das leben der 3 Brüder im Kalagadi, Mona mit ihren 5 Jungen im Okavango Delta oder Pipa mit ihren 3 Kindern im Reich eines mächtigen Löwenrudels.
Wunderschöne Aufnahmen und spannende Geschichten in einem 56-Minuten Film.

Im Internetkino oder in unserem Shop als DVD.

Wir haben viel vor! / We will Move and Shake a Lot!

Unser gestrige Einstieg ins Internetkino war ein schöner Erfolg. Dank an alle Besucher. Wir wollen nun Stück für Stück mehr draus machen. In Zukunft wird es regelmäßig Filme in unserem Internetkino eben. Wir überlegen auch Multivisionsshows online zu bringen, und zwar auch Deutsch und Englisch. Und wir reden auch schon mit spannenden Partnern.

Nächste Woche zeigen wir am Donnerstag, 07.05.2020 um 20 Uhr das „Making of des Kinofilms MALEIKA“. Ticktets hier

Our launch of the internet cinema yesterday was a great success. We will continue with more movies. Keep yourself updated in our shop. Next movie will be the „Making of the cinema-movie MALEIKA“. Tickets here

Maleika-Party auf dem Maleika-Kanal /Maleika Party on the Maleika Channel

Nun ist es so weit. Am Samstag (18.04.2020) um 19 Uhr feiern wir mit euch die Weltpremiere des Long-Trailer/Kurzfilm „Maleika’s African Tales“ auf unserem Maleika-Kanal in YouTube.

Für zwei Stunden stehen die „Maleika-Macher“ (Martina Jandova und Matto Barfuss) allen Abonnementen des Kanals über die Kommentarfunktion für Fragen zur Verfügung. Wir berichten gerne von unserer aktuellen Arbeit, der Filmreihe „Maleika erzählt“ und dem großen zukünftigen Kinoprojekt…

Hier Abonnement des Maleika-Kanals werden (Hier klicken).

Wir antworten auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Tschechisch.

Maleika – The Cheetah f the great Cinema Movie…

Now time has come! On Saturday (18th April 2020) at 7 pm (European Time) we celebrate with you the world-premier of our Long-Trailer/Short Film „Maleika’s African Tales“ on our Maleika Channel on YouTube.

For 2 hours the „Maleika Maker“ (Martina Jandova and Matto Barfuss) answer via the comment function to your questions as a subscriber of the Maleika Channel. We report about our current work, about the film series „Maleika’s African Tales“ and about our new very big cinema project.

We answer in German, English, Italian and Czech Language.

Become a subscriber of the Maleika Channel (click here).

Der kleine Gepard und eine Ostergeschichte im Jahre 2020

Nachdem Familie Gepard den Osterhasen gegessen hat, fragt der kleine Gepard die Gepardenmami.

Kleiner Gepard: „Mami, warum kommen dieses Jahr nur Wilderer, die Nashörner und Elefanten töten?“

Gepardenmami: „Tja, das ist komisch, mein Kleiner. Aber die Safarigäste bleiben gerade in ihren Revieren und drehen sich im Kreis. Sie haben Massenpanik. Das freut die Wilderer.“

Kleiner Gepard: „Aber ist es schön, sich im Kreis zu drehen?“

Gepardenmami leicht genervt: „Ach du Naseweis. Ich erkläre dir das mal anhand des Landes, wo unser Freund wohnt. Man nennt es Deutschland….

Also, die meisten Menschen dort stammen vom Gnu ab. In Deutschland gibt es ein Obergnu Angela M. – sagen wir also Obergnu A.. Das sagt sonst immer „blö – blö – blö“. Jetzt hat es aber plötzlich wohl aus Versehen einmal „co – ro – nöö“ gesagt. Nun gibt es da andere Gnus, die Obergnu werden wollen, und die sagten dann plötzlich auch „co – ro -nöö“ und dann blöckten alle Obergnus „nö – nö – nö“. Und mehr und mehr Gnus hörten das und alle schrien wild durcheinander „nö – nö – nö“. Das Obergnu A. wollte schließlich vor lauter Schreck davonlaufen, aber das heimliche Obergnu Spahn folgte ihr und dann die Lobby-Obergnus und plötzlich alle. Die Herde wurde immer größer und alle rannten kopflos den Obergnus hinterher.

Kleiner Gepard: „Aber Mami, das ist doch schrecklich. Wenn man da einfach hinterherläuft, dann sieht man doch nur Ärsche vor sich.“

Gepardenmami ganz stolz: „Ja, mein Kleiner. Und das ist das Problem. Die ganzen Gnus überlegten dann, was aus den Ärschen raus kommen kann und kauften dann Klopapier.“

Kleiner Gepard: „Klopapier? Das ist doch bescheuert. Wie soll das einmal enden?“

Gepardenmami: „Ganz einfach. Die Gnus laufen und laufen. Sie überqueren Flüsse und werden von Krokodilen geholt, von Löwen und Hyänen gefressen und von uns natürlich auch. Das ist super, denn die Gnus rennen schon nicht mehr davon. Sie sagen ja nur „nö – nö – nö“. Noch nie war Jagen so einfach. Diese Phänomen gibt es nur alle rund 90 Jahre. Damals gab es in Deutschland schon mal ein Obergnu A..“

Kleiner Gepard: „Also, wir können ihnen helfen, wenn wir sie alle aufessen?“

Gepardenmami: „Ganz genau. Also, auf geht’s, der Osterhase war nur die Vorspeise.“

Am Abend liegen Mamagepard und Kind mit schmerzenden Bauch unter einem Busch. Andere wiederum haben Kopfschmerzen, weil sie unentwegt den Kopf schütteln, während sie der dummen Gnuherde zuschauen.

Wieder ein Gnu weg…

All becomes Well – Kunst hilft und heilt….

Da schaut doch Klein-Martha ganz hoffnungsfroh und ein wenig verwundert in die Welt. Kein Wunder, dass momentan Maleika ständig durch meinen Kopf geistert und mich auch im Atelier begleitet. Sie hatte in ihrem Leben ganz andere Dinge zu bewältigen und lacht sich gerade über unsere Gesellschaft. Eigentlich hoffe ich, dass sie sich das nicht vom Gepardenhimmel anschauen muss. Das wäre in etwa so, als würde sie wochenlang einer panischen Gnuherde bei der Flussüberquerung zuschauen. Nee, da lieber der gesegnete Katzenschlaf:

„All becomes Well“ – Ölgemälde auf Leinwand, A: 90×120 cm, Künstler: Matto Barfuss

Besuch von 2 Mädels / Visit of 2 Girls

Damit habe ich nicht gerechnet. Mitten im Löwenreich in einer einsamen Pfanne tauchen plötzlich 2 junge Gepardinnen auf. Sie sind anfänglich ein wenig scheu. Am Abend treffen wir uns dann an der „Bar“, und als die Löwen rufen, ziehen die beiden lieber weiter. Ein magischer Tag, auch wenn sie nicht unbedingt eine Geschichte erzählen.

Ihr wollt mit mir bei der Blühenden Kalahari 2021 dabei sein. Hier der Link.

An der Bar…. / At the bar….

I didn’t reckon of this. Suddenly, amidst the lion’s kingdom in a very remote pan two cheetah girls materialize. Initially they are a bit skittish. In the evening we meet at the „bar“. Then the lions start calling and they prefer to prowl on. A magic day, although there is not this great story. I just enjoy their company.

Vorbereitung von „St. Moritz meets Africa“

Am kommenden Freitag und Samstag (07./08.02.2020) ist es so weit: „St. Moritz meets Africa“ im wunderschönen Forum Paracelsus.

Wir bereiten derzeit schon alles vor Ort vor. Die Kunstausstellung ist ab 07.02. von 16 Uhr und am 08.02. ab 10 Uhr geöffnet.

Highlight wird dann die tolle Multivision „Wild und Weit – 25 Jahre Afrika“ am 07.02. um 20:30 Uhr

und der Kinofilm „Maleika“ live am 08.02.2020 um 20:30 Uhr

Matto H. Barfuss mit einem wildlebenden Geparden in der Serengeti

Jahresrückblick – letzter Teil 2019 / End-of-the-Year-Review – last part 2019

Das letzte Quartal 2019 war vor allem von der Vorbereitung einer weiteren Filmproduction in Maleikas Zuhause und Vorbereitung des Jahres 2020 geprägt.

Im November fand unser 31.Afrikawochenende im Nordschwarzwald statt (hier mehr Infos zum nächsten im März 2020). Besonders spannend waren dann die Filmarbeiten in Kenia. Nach langer Trockenheit fiel mir der Himmel regelrecht auf dem Kopf. Teilweise war die Steppe überschwemmt und nicht passierbar. Um so schöner waren die hart erkämpften Geschichten, die sich alle in der neuen Kinogeschichte wiederfinden werden. Hier einige Bilder als Vorgeschmack….

Wer will bei der nächsten Filmproduktion in Maleikas Zuhause als Gast dabei sein. Es gibt eine spannende Fotoreise, die ich selbst führe. Hier die Infos.

The last quarter of the year was coined by another film-production in Maleika’s home and thorough preparations of the coming year. In November we had our 31. Africa-Weekend in the Black Forest. Utmost exciting was my film-work in Kenya. After a long stretch of very dry weather suddenly the sky literally fell on my head. Partly the plains were flooded and we couldn’t pass at all. Maybe because of this the stories I filmed became outstanding and will all reflect in the new cinema movie we now work on.

Here just some impressions as an appetizer….

Frohe Weihnachten / Merry Christmas

Ich wünsche euch allen ein Frohes Fest und besinnliche Tage. Genießt die Zeit in der das Rad des täglichen Trotts einfach stehen bleibt!

Und nicht vergessen – das Wichtigste ist die Liebe, so wie zwischen der Gepardenmami und ihr Kind….

Ich mache heute auch mal Pause und fahre morgen mit dem Jahresrückblick fort…

I wish you all Merry Christmas and some tranquil days. Enjoy the time at which the daily routine makes a break and doesn’t matter!

Don’t forget – the most important thing is love. like between the cheetah mum and her kid….

I will also have a break today and continue tomorrow the end-of-the-year-review…

Bis Februar 2019 / Until February 2019

Nach einer intensiven Zeit im Filmstudio begann mein Afrikajahr inmitten der Kalahari. Schon bei der Landung in Windhoek war ich geschockt. Die Regenzeit schien nicht kommen zu wollen. Am Ende fiel sie sogar völlig aus.

Die Geschichten waren dafür um so rührender. Über dem Buschland hing die Dürre wie eine schwere Last. Wie immer müssen die Tiere, denen wir ja mittlerweile die schlechtesten Lebensräume lassen, einen Weg finden. Um so überraschender ist es, was unsere „Schauspieler“ daraus machten. Freud und Leid liegen halt sehr eng beieinander.

Da war die Geschichte der Leopardenmutter mit den neugeborenen Babys, die ich Ende November 2018 zu drehen begann. Sie weinte vor meiner Kamera. Na, zu viel will ich darüber nicht verraten, denn es findet sich dann alles in der Filmreihe „Maleika erzählt“ und dem großen Kinofilm „Who is the Boss“ wieder….

Hier unser Magazin online mit vielen interessanten Beiträgen (hier klicken).

After a quite intensive time in the studio I launched my Africa year admist the Kalahari. Immediately after touchdown in Windhoek I was shocked. It seemed that the rainy season didn’t arrive at all. Well, finally no sufficient downpour arrived at all.

But the stories became even more touching. Of course, the drought was a constant burden. But the animals will find a way to survive, although we humans just leave the most austere habits for them. I was quite a few times very baffled, how my actors handled the limbo.

There was the story of the leopard mother, which I started to film in November 2018, when she had new born babies. She cried in front of my camera. Well, I don’t want to reveal to much, as you find elements of this in the movie series „Maleika’s African Tales“ and in the great cinema movie „Who is the Boss“…