Tolle Erlebnisse mit Wüstenlöwen

Es ist schwer sie zu tracken. Einmal folgten wir für 6 Stunden ihren Spuren…, Aber wenn man sie hat, ist es mythisch.

Und sie haben vor meiner Kamera fast einen Pavian gejagt.

Ich werde demnächst eine Spezial-Wüstentour anbieten. Düse wird der Hammer!!! Interessenten dürfen sich gerne bei mir melden: mail@matto-barfuss.de

Tief in die Wüste

Nun bin ich erst mal längere Zeit offline. Was für ein Glück. Allein im Busch heißt sich auf das Leben und Überleben zu fokussieren. Der Tod spielt keine Rolle, wie in Wohlstandsgesellschaften. Warum auch. Hier ist es hart und heiss. aber die Momente sind unschlagbar.

Freiheit pur

Heute Morgen eine Wüstenexpedition mit dem Quadbike.

Due Landschaft ist der Hammer!!! Sehr bald werde ich für euch eine Wüstenexperience inklusive Erdmännchen anbieten. Wer Interesse hat, kann sich gerne schon mal melden✨✨✨

Das erste Werk in 2021!

„We belong together“ – das erste Kunstwerk im Jahre 2021!

Im November und Dezember hat mich die Namibwüste sehr inspiriert. Ich liebe karge Lebensräume und bewundere die große Kraft und die Fähigkeiten der Tiere dort zu überleben. Wenn ich mich in meine Filmexkursion zurückversetze und die Augen schliesse, erinnere ich mich an die Flüge über die Namib – Sanddünen und das Lichtspiel. Und dort unten war ich mit den Erdmännchen und Geparden unterwegs, und dort unten ist Leben.

Dieses Kunstwerk ist ein weiteres Element des großen Kino- und Herzensprojekts „Who is the Boss“. Feind oder Freund – zu einem funktionierenden Ökosystem gehört alles. Und wenn etwas fehlt, dann gerät die Welt aus den Fugen, in immer kürzeren Abständen. Genau das erleben wir gerade. Doch keine Angst am Ende gewinnt das Gleichgewicht und da macht die Natur kein Unterschied, ob ein Wesen aus zwei oder vier Beinen geht;-)

„We belong together“, Aquarell, A: 56 x 76 cm, Künstler: Matto Barfuss

Der Top-Verwirrologe Drosten erzielt Durchbruch in Namibia

Der Top-Verwirrologe Alonso C. Drosten und sein Team haben buchstäblich die ganze Namibwüste umgegraben. Die Anstrengungen haben sich gelohnt. Nun haben sie die Wiege des Coronavirus entdeckt.

„Dieses Schwein hat sich in der Wüste versteckt!“, sagte Drosten der Bildzeitung. „Bereits vor 30.000 Jahren lernte Corona dort den aufrechten Gang und beschloss die Welt zu erobern.“

Weiterhin erläuterte der Top-Verwirrologe, dass Corona ursprünglich ein Zwillingspaar war. Da die Schwestern mit ihrem ursprünglichen Plan der Welteroberung nicht vorankamen und tatenlos zusehen mussten, wie die Kirchen mit Kreuzzügen und Wirtschaftsimperien viel erfolgreicher wurden, verzweifelten sie. Eine der Schwestern entwickelte sogar herunterhängende Mundwinkel. Sie ging später in die ehemalige DDR und wurde dann Kanzlerin in Berlin. Die andere Schwester hingegen gab nicht auf und blieb in der Namibwüste. Sie gründete die Corona Guestfarm und vermehrte sich unentwegt: 

„Ein Sodom und Gomorra!“, wetterte Drosten. „Doch nun haben wir die miese Brut dingfest gemacht.“

Sein Top-Verwirrologen Team fand überall auf der 20.000 ha Farm Millionen von kleinen Coronaviren mit internationalen Flugtickets. Sie alle wollten nun die Welt angreifen.

„Wir müssen das verhindern!“, schrie Drosten. Er kündigte an, den UN-Sicherheitsrat anzurufen:

„Die Guestfarm muss sofort dem Erdboden gleich gemacht werden. Ich empfehle mit biologischen Waffen gegen das Virusschwein vorzugehen. Das wird eine wilde Schlacht – Anthrax gegen Corona. Da sieht selbst der Terminator alt aus.“, wagte der hochangesehene Top-Verwirrologe und Nudel-Preisträger eine Prognose.

Das Team um Drosten wird heute Nacht noch nach Deutschland zurückkehren. Dort wird er sehnlichst erwartet, da es Gerüchte gibt, dass sich die ersten Weihnachtsbäume mit Corona infiziert haben und ihre Nadeln abwerfen. Bundeskanzlerin Merkel erwartet Drosten umgehend im Bundeskanzleramt, um die Impfung der Weihnachtsbäume vorzubereiten. Söder äußerte sich, dass er verwirrt sei, über den großen Erfolg von Drosten. Er wolle auch noch ein Gespräch mit dem Top-Verwirrologen, bevor er sich in seine Skiferien in den österreichischen Skiort Ischgl verabschiede.