Jahresrückblick 2020 – und dann war da eine tolle Zeit unter den Erdmännern & Co…..

Nach der tollen Erfahrung meiner Filmproduktion in Kenia hielt mich nichts mehr, gleich weiter zu machen. Es ging zu den Erdmännern in die Kalahari. Es war eine sehr intensive Zeit in einem leeren Land.

Die Erdmännchen haben mir alles abverlangt. Bei 40 Grad mit der Kinokamera mit emsigen Tierchen durch die Dünenlandschaft zu streifen, ist kein Zuckerschlecken. Einmal hat mich dabei auch ein Skorpion gestochen… Aber mit der richtigen Einstellung überlebt man alles:-)

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Der Top-Verwirrologe Drosten erzielt Durchbruch in Namibia

Der Top-Verwirrologe Alonso C. Drosten und sein Team haben buchstäblich die ganze Namibwüste umgegraben. Die Anstrengungen haben sich gelohnt. Nun haben sie die Wiege des Coronavirus entdeckt.

„Dieses Schwein hat sich in der Wüste versteckt!“, sagte Drosten der Bildzeitung. „Bereits vor 30.000 Jahren lernte Corona dort den aufrechten Gang und beschloss die Welt zu erobern.“

Weiterhin erläuterte der Top-Verwirrologe, dass Corona ursprünglich ein Zwillingspaar war. Da die Schwestern mit ihrem ursprünglichen Plan der Welteroberung nicht vorankamen und tatenlos zusehen mussten, wie die Kirchen mit Kreuzzügen und Wirtschaftsimperien viel erfolgreicher wurden, verzweifelten sie. Eine der Schwestern entwickelte sogar herunterhängende Mundwinkel. Sie ging später in die ehemalige DDR und wurde dann Kanzlerin in Berlin. Die andere Schwester hingegen gab nicht auf und blieb in der Namibwüste. Sie gründete die Corona Guestfarm und vermehrte sich unentwegt: 

„Ein Sodom und Gomorra!“, wetterte Drosten. „Doch nun haben wir die miese Brut dingfest gemacht.“

Sein Top-Verwirrologen Team fand überall auf der 20.000 ha Farm Millionen von kleinen Coronaviren mit internationalen Flugtickets. Sie alle wollten nun die Welt angreifen.

„Wir müssen das verhindern!“, schrie Drosten. Er kündigte an, den UN-Sicherheitsrat anzurufen:

„Die Guestfarm muss sofort dem Erdboden gleich gemacht werden. Ich empfehle mit biologischen Waffen gegen das Virusschwein vorzugehen. Das wird eine wilde Schlacht – Anthrax gegen Corona. Da sieht selbst der Terminator alt aus.“, wagte der hochangesehene Top-Verwirrologe und Nudel-Preisträger eine Prognose.

Das Team um Drosten wird heute Nacht noch nach Deutschland zurückkehren. Dort wird er sehnlichst erwartet, da es Gerüchte gibt, dass sich die ersten Weihnachtsbäume mit Corona infiziert haben und ihre Nadeln abwerfen. Bundeskanzlerin Merkel erwartet Drosten umgehend im Bundeskanzleramt, um die Impfung der Weihnachtsbäume vorzubereiten. Söder äußerte sich, dass er verwirrt sei, über den großen Erfolg von Drosten. Er wolle auch noch ein Gespräch mit dem Top-Verwirrologen, bevor er sich in seine Skiferien in den österreichischen Skiort Ischgl verabschiede.

Ohne Wasser geht nichts

Es ist verdammt trocken und heiss. Immer am späten Nachmittag scheinen sich Gewitterwolken aufzubauen – aber dann nichts.
Das Leben in der Savanne ist hart.

Ein Glück, wenn es Wasserlöcher gibt. Da ist dann auch ganz schön was los und so mancher Springbock badet gleich in seinem Drink.
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Nachts am Wasserloch

Momentan verbringe ich vor allem die Nächte am Wasserloch. Das ist spannend und es gibt interessante Interaktionen.


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Die Mystik der Wüste

Es ist extrem trocken, am Tag unerträglich heiß, in der Nacht kühl und manchmal sogar eisig – aber es ist faszinierend. Morgen ziehe ich tiefer in die Wüste. 

Vielleicht bin ich einige Tage ohne Netz…. 

Die Namibwüste hat die höchsten Sterndünen der Welt. Wir von Go wild zeigen euch gerne die Wüste auf individuelle Art. Sprecht uns gerne an:

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Umzug als Überlebensprinzip

Die Erdmännchen machen es schlau. Damit sie in der Hitze nicht so weit gehen müssen, ziehen sie nun innerhalb des Reviers häufiger um. Auf diese Weise werden Regionen nicht übermäßig bejagt, und sie finden in erreichbarer Nähe einen reich gedeckten Tisch. 

Passend zum Sonntag haben es die Erdmännchen heute krachen lassen. Bis 9:30 Uhr wurde ordentlich gejagt und gegessen. Es gab Skorpione und Käfer. 

Gestern hatte mich ein Skorpion gepickt. War erst nicht so lustig, aber mittlerweile alles wieder top. 

Also, wer hat Lust auf Afrika. Wir von Go wild können euch mit unserer Erfahrung helfen. Schaut mal auf www.go-wild-reisen.de

Den Erdmännchen auf der Spur

Heute bin ich durch wunderschöne Wüstenlandschaften in den Süden gefahren. Es ist sehr heiss und der  Sand glüht ab 10 Uhr regelrecht. Das heißt auch, dass die Erdmänner sich die Füße verbrennen würden. Sie unterbrechen dann ihre Nahrungssuche und ziehen sich in den Untergrund zurück. 

Es zeigt sich wieder, wie hart die Kalahari ist. Kein Zuckerschlecken, hier zu leben. 

Aber wir von Go wild bieten euch die Möglichkeit die Kalahari ganz entspannt und gemütlich zu erleben: www.go-wild-reisen.de