Everbody longs for his own World

… Und da geht es auch den Erdmännchen nicht anders – das eigene Revier, die eigene Welt. Leider lassen wir Menschen immer häufiger keinen Raum für diese eigene Welt. Stattdessen expandieren wir unsere Welt, bis sie zurück schlägt.

Die Zeit macht nachdenklich und reflektiert in meine Kunst. Schöne Grüße aus der kreativen Schmiede in einsamer Bergwelt:

„Everybody longs for his own World“ – Aquarell, Format: 56 x 76 cm, Künstler: Matto Barfuss

… And also the meerkats are longing for it – their own territory, their own world. Unfortunately we humans restrict their opportunities to have a own world more and more. Instead we expand our world beyond all meanings, until the world fights back.

Time makes one reflective and this influences my art deeply.

„Everybody longs for his own World“ – Watercolor-Painting, Size: 56 x 76 cm, Artist: Matto Barfuss

Das erste Werk in 2021!

„We belong together“ – das erste Kunstwerk im Jahre 2021!

Im November und Dezember hat mich die Namibwüste sehr inspiriert. Ich liebe karge Lebensräume und bewundere die große Kraft und die Fähigkeiten der Tiere dort zu überleben. Wenn ich mich in meine Filmexkursion zurückversetze und die Augen schliesse, erinnere ich mich an die Flüge über die Namib – Sanddünen und das Lichtspiel. Und dort unten war ich mit den Erdmännchen und Geparden unterwegs, und dort unten ist Leben.

Dieses Kunstwerk ist ein weiteres Element des großen Kino- und Herzensprojekts „Who is the Boss“. Feind oder Freund – zu einem funktionierenden Ökosystem gehört alles. Und wenn etwas fehlt, dann gerät die Welt aus den Fugen, in immer kürzeren Abständen. Genau das erleben wir gerade. Doch keine Angst am Ende gewinnt das Gleichgewicht und da macht die Natur kein Unterschied, ob ein Wesen aus zwei oder vier Beinen geht;-)

„We belong together“, Aquarell, A: 56 x 76 cm, Künstler: Matto Barfuss

Der Sommer 2020… kein Afrika, aber viel Kreativität und andere Wege

Auch der Sommer im Jahre 2020 verlief anders als geplant. Eigentlich hätte ich überwiegend in Afrika unterwegs sein sollen. Stattdessen habe ich mich in mein Filmstudio zurückgezogen und an dem neuen Kinoprojekt gearbeitet und gemalt. Im Rückblick war es eine tolle Zeit. Jeden Tag eine Bergtour und der beste Tag mit 42,7 km und 5200 Höhenmeter… Das spornt die Kreativität an.

In diesem Jahr hat sich auch gezeigt, wer wirklich ein „Freund/Freundin“ ist. Ich konnte mich von vielen trennen, und es war am Ende eine große Befreiung. Wirkliche Freundschaften sind gewachsen und haben sich in der Krise wunderbar bewährt. Daher ein großes Dankeschön an alle Freunde. Ihr wisst selbst, wer gemeint ist.

Toll waren auch einige Veranstaltungen, die wir eben überwiegend open-air umsetzen mussten. Auch da ein Dankeschön an Freunde, ihren Mut und ihr Engagement!

Und dann auch ein großes Dankeschön an die tollen Kunden. Ich wollte eigentlich dieses Jahr kein Magazin heraus bringen. Doch glücklicherweise habe ich dann in der Abgeschiedenheit wunderbarer Natur doch die Ruhe und den richtigen Zugang gefunden. Es entstand ein Magazin zum Thema „Leben“… Danke für die unglaublich lieben und vielfältigen Rückmeldungen. Und es war das erfolgreichste Magazin in nun 16 Jahren, seit ich es herausbringe. Hier nochmals online zum Nachlesen.

Das Jahr der Aquarelle

Als Künstler konnte ich mich nie auf eine bestimmte Maltechnik festlegen. Für mich stand die Idee und das Ideal im Kopf im Mittelpunkt…. Und dann ergibt sich irgendwann der Punkt, dass man zu einer Technik greift. Aquarell war es selten. Es gab in meiner Kunstkarriere 4-5 intensive Phasen, in denen ich aquarelliert habe. Doch dieses Jahr wurde es zu einer Leidenschaft. Ich habe das Aquarell als eine Art Medium, Geschichten zu erzählen, für mich entdeckt.

Alle Werke, die dieses Jahr entstanden sind, sind Teile des großen Kinoprojektes „Who is the Boss“ – es geht um das Verständnis von Ökologie, eine wunderbare „Vierecksgeschichte“, großartige Filmbilder und viele kleine Geschichten und Anekdoten, die die Kunst erzählt. Und es geht um Humor…

Hier einige der Aquarelle aus diesem Jahr. Das digitale Bild gibt leider nicht viel her. Aber wer Lust hat, kann die Werke gerne im Kunsthaus in Rheinau-Freistett nach telefonischer Voranmeldung besichtigen (Tel. 07844-911456).

Love cares always – neues Aquarell/ New Watercolor Painting

Aquarell "Love cares always"

Erinnerungen schaffen Kunst – nie werde ich vergessen, wie die Leopardenmutter im Oktober diesen Jahres ihr kleines Mädchen auf die Filmkamera zugetragen hat. Ein höchst emotionales Dankeschön an eine unglaubliche Mutter.

Unsere Galerie ist noch morgen geöffnet!

„Love cares always“ – Aquarell, A: 56 x 76 cm, Künstler: Matto Barfuss

Rmembrance creates art – I will never forget how a leopard mother carried her baby towards my camera in October this year. A utmost emotional Thank You to these in incredible mum.

„Love cares always“ – Watercolor Painting, Size: 56 x 76 cm, Artist: Matto Barfuss

Incomprehension…

Aquarell - Incompehension

Bin auf dem Weg zu den Erdmännern – daher auch das neue Aquarell…. Was ich von den Erdmännern erwarte? „Unverständnis“ für die Menschen – daher auch der Titel…

„Incomprehension“ – Aquarell, Format: 56 x 76 cm, Künstler: Matto Barfuss

Reflections – Leopard oder Ego?

Als Geschichtenerzähler und Filmproduzent frage ich mich oft, ob wir Menschen Tiere als Persönlichkeit anerkennen oder lediglich eine Reflektion unserer eigenen Bedürfnisse und Defizite in ihnen sehen. Vielleicht ist es beides. Vielleicht ist es aber auch die Schwäche, sich gar nicht die Mühe zu machen, sich mit seiner ganzen Fantasie in die Wahrnehmung und Emotionalität eines Tieres zu versetzen. In Zeiten wie jetzt, da der ganze menschliche Egoismus die Vielschichtigkeit der Beziehungen des ökologischen Systems zu seinen Gunsten und zu Gunsten seiner Ängste interpretiert, erhält dies eine besondere Bedeutung.

Bei meiner gerade zurückliegenden Filmproduktion wurde mir dies sehr bewusst. Tiere sind so weit entfernt von unseren irrationalen Ängsten und so wunderbar fokussiert auf das Leben. Seither sind Tiergesichter für mich noch mehr wie ein Buch und eine dreidimensionale Welt. Und das spiegelt sich in der aktuellen Kunst:

„Reflection“, Aquarell, Format: 56 x 76 cm, Künstler Matto Barfuss

Lust das besondere Kunsthaus zu besuchen? Wir sind auch jetzt für Sie da. Bitte unbedingt vorher einen Termin vereinbaren: mail@matto-barfuss.de, Tel. 07844-911456

Fantasy – … Gedanken aus dem Atelier

Sich etwas bildlich vorszustellen, was eigentlich nicht geht, ist oft der Beginn einer großen Story. Derzeit lebe ich ein Leben zwischen Afrika und Atelier (wobei sich so mancher fragen wird, wie das geht angesichts der aktuellen Situation – geht easy:-) und bin mehr und mehr völlig losgelöst von der Eigendynamik einer Berichterstattung, die an und für sich eine eigene Welt kreiert, und zwar eine düstere, die man auch noch beklatscht. Schön, wenn man sich dieser Welt einfach mit Fantasie und handeln entzieht kann, und damit ein Puzzleteil eines neuen Bildes und einer Zukunft wird, die zu der alten Erkenntnis kommt: „Angst und Pessimismus fressen Hirn, und wenn alle Hirne aufgegessen sind, leben alle ohne Angst, Panik und Pessimismus noch besser weiter als jetzt sowieso. Und das Beste ist, sie haben ihr Hirn noch.“

Und das Ganze kann man schön in der Natur beobachten, so wie ich kürzlich in Kenia. Und dann fliessen einfach so Kunstwerke wie dieses aus mir heraus. Geprägt und motiviert von Schönheit, begleitet von Fantasie…

„Fantasy“, Aquarell, A: 56×76 cm, Künstler: Matto Barfuss

Neues Kunstwerk/New Artwork – Talk about Madness

Wir versuchen uns immer vorzustellen – und einige meinen, sie könnten es mit Gewissheit sagen – wie Tiere die Welt sehen und darüber denken. In gewisser Weise spielt das auch eine Rolle in dem neuen Kinoprojekt „Who is the Boss“.

Aber wie ist es wirklich? Was würden Tiere sagen, wenn sie den gesamten Egoismus einer Rasse namens „Mensch“ kommentieren müssten….. egal was, sie würden uns nicht verstehen, denn es droht, dass der Mensch das Geschenk des Lebens zugunsten des Schutzes vor dem möglichen Tod regelrecht verheizt….

Gerade habe ich beim Schaffen dieses Werkes viele viele Stunden darüber nachdenken dürfen:

„Talk about Madness“, Original-Aquarell, A: 56 x 76 cm, Künstler: Matto Barfuss

We always try to imagine – and some contemporaries are pretty sure to know – how animals consider their world and how they might think about it. Certainly this is part of the new great movie project.

But how is it really? What would animals utter, if they had to comment upon the egoism of a specie named humans? … Whatever, they wouldn’t certainly not understand, why we blow the wonder of life and focus instead on the possible death.

I just could ponder a lot about these question by creating the new artwork:

„Talk about Madness“, Watercolour, Size: 56 x 76 cm, Artist: Matto Barfuss

Alonso C. Drosten bricht Gespräche mit Kanzlerin Merkel ab!

Der Top-Verwirrologe Alonso C. Drosten traf sich heute mit Kanzlerin Merkel, um sie in wesentlichen Punkten der Bewältigung der Covid-19 Krise zu beraten. Doch es kam zum Eklat. Zunächst mahnte der Top-Experte aus der Kalahari an, dass Merkel die Bundesbürger nicht rechtzeitig darauf hingewiesen habe, dass sie dafür verantwortlich sind, ihr Immunsystem zu stärken. Er warf ihr vor, dass dies fahrlässig ist, und sie mit sofortiger Wirkung ihr Amt niederzulegen habe. Schon gestern empfahl Alonso C. Drosten die vermehrte Einnahme von Vitamin D. Heute empfahl er zudem auch Immunstimulanzen. Er wollte dies eigentlich in seiner heutigen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Merkel präzisieren. Doch so weit kommt es nun erst einmal nicht. Wutenbrannt verliess der Top-Verwirrologe das Kanzleramt. Hier seine Abschiedsworte im Original:

Nach der gescheiterten Besprechung traf sich der Top-Verwirrologe mit seinem Beraterteam an der Bar.

Auch Saufen hilft, die aktuelle Krise zu bewältigen. Alonso C. Drosten in einer Bar in Berlin.