Der Gepardenwein – bringt Wärme und Licht in den kalten Winter

Für alle, die Afrika auf dem Gaumen spüren wollen und den Abgang lieben, als würde man sanft einer warmen Sanddünen hinuntergleiten.


wir haben ihn für euch kreiert – die trocken Rotwein-Cuvee „ Maleika’s Erbe“
In unserem Shop könnt ihr den Wein und viele tolle Weihnachtsgeschenke entdecken.
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der Wein unterstützt mit 50 Cent pro Flasche den Green Belt in Botswana – „Helfen und Genießen“

Die Mystik der Wüste

Es ist extrem trocken, am Tag unerträglich heiß, in der Nacht kühl und manchmal sogar eisig – aber es ist faszinierend. Morgen ziehe ich tiefer in die Wüste. 

Vielleicht bin ich einige Tage ohne Netz…. 

Die Namibwüste hat die höchsten Sterndünen der Welt. Wir von Go wild zeigen euch gerne die Wüste auf individuelle Art. Sprecht uns gerne an:

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Umzug als Überlebensprinzip

Die Erdmännchen machen es schlau. Damit sie in der Hitze nicht so weit gehen müssen, ziehen sie nun innerhalb des Reviers häufiger um. Auf diese Weise werden Regionen nicht übermäßig bejagt, und sie finden in erreichbarer Nähe einen reich gedeckten Tisch. 

Passend zum Sonntag haben es die Erdmännchen heute krachen lassen. Bis 9:30 Uhr wurde ordentlich gejagt und gegessen. Es gab Skorpione und Käfer. 

Gestern hatte mich ein Skorpion gepickt. War erst nicht so lustig, aber mittlerweile alles wieder top. 

Also, wer hat Lust auf Afrika. Wir von Go wild können euch mit unserer Erfahrung helfen. Schaut mal auf www.go-wild-reisen.de

Schöner Morgen unter Erdmanns

Heute hatte ich Glück. Ich hatte intuitiv den richtigen Bau vermutet, in dem sich die Erdmännchen gestern im Sandsturm zurück gezogen haben. 

Die Begrüßung viel kurz aus, denn die Erdmänner haben Stress. Bereits ab 8 Uhr ist der Sand so glühend heiß, dass sie sich nicht mehr bewegen können, ohne sich die Pfötchen zu verbrennen.  Gestern im Sandsturm wurde viel Zeit verloren. Aber Erdmännchen müssen die Nahrungssuche abbrechen, wenn sie im Sturm nicht mehr kommunizieren können und überhaupt war das der Hammer. Ich bin immer noch damit beschäftigt, Sandkörner aus der Kamera mit Druckluft zu blasen. Produzieren ist manchmal eine sehr schweißtreibende Arbeit😊

Sandsturm und Erdmännchen

Uff, der Tag begann fürchterlich heiß. So heiss, dass sogar meine Kamera Probleme bekam, und das will etwas heißen. Nach stundenlanger Reparatur und Suche habe ich dann doch die Erdmänner gefunden. 

Wir sind durch die Wüste gezogen. Plötzlich kamen dunkle Wolken und es begann ein heftiges Trockengewitter. Bald artete alles in einem Sandsturm aus. Ich filmte noch lange, bis dann alles an der Kamera knirschte. Die Windböen wurden schließlich so heftig, dass die Erdmänner losrannten, und ich auch. Aber wir haben uns verloren. Na, morgen heißt das wieder am Punkt Null beginnen. Aber das Filmmaterial ist spektakulär!

Nun versuche ich schon seit Stunden die Kamera zu reinigen. Yeah😁

Den Erdmännchen auf der Spur

Heute bin ich durch wunderschöne Wüstenlandschaften in den Süden gefahren. Es ist sehr heiss und der  Sand glüht ab 10 Uhr regelrecht. Das heißt auch, dass die Erdmänner sich die Füße verbrennen würden. Sie unterbrechen dann ihre Nahrungssuche und ziehen sich in den Untergrund zurück. 

Es zeigt sich wieder, wie hart die Kalahari ist. Kein Zuckerschlecken, hier zu leben. 

Aber wir von Go wild bieten euch die Möglichkeit die Kalahari ganz entspannt und gemütlich zu erleben: www.go-wild-reisen.de

Alles fertig – morgen geht es zu den Erdmännchen in die Wüste

Das Filmauto „Flecki“ ist in bester Verfassung. Morgen geht es erst  mal 500 km in den Süden. Hoffe dabei neben den tollen Landschaften einige Tage mit meiner Erdmannfamilie in der roten Dünenlandschaft zu produzieren. Sie sind supercool und ihre Rolle im neuen Kinoprojekt ist ihnen sicher! Mal gespannt, welche Geschichte sie mir dieses Mal erzählen. Ist jedenfalls ein irre Gefühl mit der Kinokamera zu Fuß durch die Wüste zu streifen. 

Der Star-Verwirrologe Alonso C. Drosten auf dem Weg nach Namibia

Heute Nacht fliegt der Top-Verwirrologe Alonso C. Drosten und sein Team mit einer Maschine der Bundesregierung nach Namibia. Die hochangesehenen Verwirrologen wollen dort nach der Mutter von COVID-19 suchen.

„Wir finden die Sau“, sagte Drosten vor dem Abflug wortwörtlich. „Und dann verhaften wir sie und bringen sie vor dem internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

Bundeskanzlerin Merkel und einige weitere Jungfrauen über 60 jubelten dem Star-Verwirrologen enthusiastisch zu!